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Tagebuch

12.4.2011 Es ist Dienstag

Nanko weckt mich, ich hatte wohl einen Alptraum, ja der Traum war gruselig. Es regnet immer noch. Ich frage Nanako "Do you do the cooking?" Nanako erzählt das sie nur Brot toasten kann und Spiegeleier macht, ihr Vater kann nicht kochen. Beide gehen gemeinsam zur Schule. Ein Schüler hat auf meinem Weg einen Fahrradunfall. (Jungs legt euch lendenschutz zu) Ich gehe daran einfach mal vorbei.

Ich habe wirklich Pech, ich bin in der Klasse, wo King Moron Klassenlehrer ist. Er bezeichnet mich als Looser und sagt ich soll mich der Klasse vorstellen. Es ist zwar gefährlich aber ich sage ".... You calling me a loser?" Bringt mir Mut ein, lohnte sich also mal sich gegen Morooka aufzu lehnen. Natürlich bekomme ich ne Standpauke., dennoch Chie rettet mich vor dem ewigen stehen und merkt an, das neben ihr ein Platz frei ist.

Der unterricht ist vorbei, es regnet nciht mehr, jedoch hindert mich eine Durchsage daran zu gehen. Die Lehrer versammeln sich im Lehrerzimmer. Wir Schüler bleiben aber in unserer KLasse, bis ein neuer Hinweis der Schulleitung kommt. Polizeisirenen ertönen und die Schüler tratschen über alles mögliche. Eine erneute Aussage kommt, wir sollen alle auf direkten Weg nach hause gehen. Chie und Yukiko fragen mich ob ich mit ihnen gehe, ich habe nicht mal die wahl Nein zu sagen. Als Chie mich fragt ob ich weiß das sie neben mir sitzt, antworte ich mit "Of course." Chie bekommt eine kaputte DVD wieder. Natürlich ist sie nicht erfreut, aber egal wir gehen weiter. Vor der Schule wird Yukiko von einem anderen Schüler um ein Date gebeten, sie lehnt ab. Irgendwie merkt sie nciht mal das es ein Date sein sollte. Unterwegs erfahre ich, das Yukikos Familie das Amagi Inn gehört und Yukiko es wohl später mal übernehmen wird. Chie will nun aber wissen ob ich Yukiko süß finde ich antworte "....." Sagt eigentlich alles, doch sie meint ich werde rot. Wir kommen an einem Tatort vorbei, di Reporterin Yamano hing tot an einer Atenne Kopfüber nach unten. Dojima bemerkt uns und fragt was wir machen, ich antworte einfach mal mit "We´re just passing by" Nach netter aufforderung von Dojima trennen sich die drei und gehen nach Hause.

Abends

Wieder gucke ich mit Nanako Fernsehen. Als sie die Nachrichten hört, scheint sie beunruhigt, weil ihr Vater nun an dem Fall des Todes von Yamano zu tun hat. "Are you worried about him?" Sie erklärt das sie nicht in Sorge um Dojima ist. Wieder kommt Junes Werbung, wieder singt Nanako mit. "You´re a good singer" Nur mal ein Kompliment kann viel gutes tun. Sie meint sie sei die beste der KLasse. Nun kann ich mich wieder bewegen, ich speicher und geh ins bett.

26.3.09 14:51


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11.4.2011

Es ist der 11.4. Heute beginnt das Leben in der kleinen Stadt Inaba. Das erste Gesicht was man zu Gesicht bekommt ist das von Onkel Dojima und seiner Tochter Nanako. Als Dojima sich vorstellt, antworte ich mit "It´s been a long time" Nachdem auch Nanako imir vorgestellt wurde und Papi für ein dusseliges Kommentar eine verpasst bekam, ging die Fahrt weiter Richtung Dojima Rsidenz. Zwischenstopp bei einer Tankstelle, erster Kontakt mit einem Bewohner Inabas, immerhin erfahre ich nun das es nciht viel gibt, außer eben mit Freunden rumhängen, oder Teilzeitjobs nach zu gehen. Ich bin müde, zumindest fällt mir das erst auf, als Nanako das anmerkt.

Abend

Es regnet und das erste Dinner mit meiner neuen Familie ist in Aussicht. Dojima erklärt mir das ich mich wie zu Hause fühlen soll, ich antworte "Thank you for your kindness" Leider wird es nichts mit dem Gemeinsamen Dinner, Dojima bekommt einen Anruf und geht. Nanako schaltet den Fernsehr ein, doch ich versuche ein Gespräch zu führen und frage "What does your Dad do?" Nanako erklärt das ihr Vater ein Polizeiertmittler ist. Die Nachrichten laufen, berichtet wird von der Affaire des Taro Namatame mit der Reporterin Mayumi Yamano. Klingt alles nciht sehr interessant. Zumindest nicht für Nanako. Werbung kommt, Werbung von Junes, Nanako liebt diese Werbung und singt den Slogan mit. Endlich kann ich mich frei bewegen, ich speichere, dann gehe ich in mein Zimmer, überall stehen noch Kisten, einräumen kann man aber später. Ich lege mich schlafen und habe einen merkwürdigen Traum. Vor mir ist ein laner Weg, alles ist von Nebel bedeckt. beim gehen höre ich eine Stimme, die mir sagt das ich nach der Wahrheit suche. Ich stehe vor einer Tür und öffne sie, der Kampf beginnt, gegen einen Schemenhaft sichtbaren Schatten. Wer ist das? Izanami? Der Schatten merkt an, dass wir uns wieder sehen werden.

26.3.09 14:17





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